Veranstaltungen

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 Calendula officinalis (Ringelblume)


Montag, 15. Juni, 2026, 19:00 Uhr

Vortrag: „Naturheilkundliche Therapieoptionen von Augenerkrankungen
Michaela Uhl, Heilpraktikerin, Zöschingen

Unsere Augen sind wahre Hochleistungsorgane – der Sehvorgang zählt zu den komplexesten Abläufen im menschlichen Körper. Doch gerade im zunehmenden Alter steigt das Risiko für verschiedene Augenerkrankungen. Immer häufiger werden typische altersbedingte Augenleiden – wie Makuladegeneration, Grauer Star oder Grüner Star – bereits bei Menschen im mittleren Lebensalter festgestellt.
Muss man sich damit abfinden? Oder gibt es Möglichkeiten, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken? In diesem Vortrag erhalten Sie einen fundierten Einblick in die häufigsten Augenerkrankungen und deren Ursachen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf naturheilkundlichen Therapieansätzen: Welche Möglichkeiten bietet die Naturheilkunde zur Vorbeugung, Linderung oder sogar Unterstützung in der Heilung? Die Dozentin zeigt verschiedene ganzheitliche Behandlungsansätze auf. Ziel ist es, Ihnen konkrete, alltagstaugliche Wege aufzuzeigen, wie Sie Ihre Augengesundheit aktiv unterstützen können – sei es zur Vorsorge oder als Betroffene.

Veranstaltungsort: Gemeindezentrum Christkönig, Zoeppritzstraße 18, Heidenheim-Mergelstetten


Jahresprogramm 2026 der homöopathischen Vereine im Kreis Heidenheim


Eine neu veröffentlichte Studie untersucht die Nachfrage nach komplementär- und integrativmedizinischen Methoden bei Eltern von Kindern in der klinischen Grundversorgung.
Die Studie ergab, dass 40 % der Eltern die Homöopathie bereits zu Hause bei ihren Kindern anwenden, und viele wünschen sich, dass sie in die klinische Grundversorgung integriert wird.
Die Homöopathie ist die beliebteste Therapie der integrativen Medizin, die von Eltern für ihre Kinder eingesetzt wird.
Von den 40 % der Eltern, die bereits komplementärmedizinische Verfahren für ihre Kinder zu Hause anwenden, war die am häufigsten genannte Therapie die Homöopathie (fast 60 %), gefolgt von Osteopathie und Phytotherapie.
Die Mehrheit der Eltern (über 80 %) gab an, dass sie gerne ein erweitertes Angebot an integrativer Medizin in den Krankenhäusern der Studie in Anspruch nehmen würden.
Die Homöopathie war die von den Eltern am meisten gewünschte Methode, gefolgt von Osteopathie, Phytotherapie und Massagetherapien.
88% der Eltern gaben an, dass sie bereit wären, die zusätzlichen Kosten privat zu bezahlen, wenn die jeweilige Therapie nicht von ihrer Versicherung übernommen wird.
An der Umfrage, die in der Kinderklinik des Elisabeth-Krankenhauses Essen und des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut durchgeführt wurde, nahmen 1323 Eltern teil.
Befragt wurden sowohl die Eltern von ambulanten als auch von stationären Patienten.
Andere Studien zeigen, dass mehr als die Hälfte der deutschen Kinder, sowohl Gesunde als auch chronisch Kranke, mit komplementärer und integrativer Medizin behandelt werden, insbesondere mit Homöopathie, Phytotherapie, Anthroposophische Medizin, Vitamine und Akupunktur.
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass es einen dringenden Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften gibt, die über ein evidenzbasiertes Wissen und über die Chancen und Risiken der komplementären und integrativen Medizin verfügen, um diese Institutionalisierung dieser Therapien voranzutreiben.
 
Weiterführende Informationen
Umfrage zur integrativen Pädiatrie: Eltern berichten von hoher Nachfrage und Selbstzahlerbereitschaft für komplementäre und integrative Medizin in deutschen Krankenhäusern,
Anheyer et al, Komplementärmedizinische Therapien in der Medizin, Band 60, August 2021, 102757, https://doi.org/10.1016/j.ctim.2021.102757

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 06.01.2026

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